Highlights aus unserem aktuellen Programm:

    • Beherrschung und Reduzierung des Haftungsrisikos
    • Vermeidung von Reputationsrisiken (Imageverlust)
    • Kein Kündigungsschutz von einem Jahr für den internen Datenschutzbeauftragten
    • Einsparung von Fortbildungskosten
    • Schonung von Personalressourcen
    • Vermeidung von Abmahnungen
    • Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten
    • Erfüllung von Anforderungen durch Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter
    • Vermeidung von Interessenkonflikten im Unternehmen
    • Schutz der unternehmenskritischen Daten
    • Imagegewinn
    • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften (Compliance)
    • Cloud Computing, Datenschutz und Datensicherheit
     
    Abberufung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten

     

    Ein nach § 4 f Abs. 1 Satz 1 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) schriftlich bestellter Datenschutzbeauftragter genießt nach der Abberufung einen erhöhten Kündigungsschutz und darf nicht innerhalb eines Jahres gekündigt werden.
    Eine Kündigung während dieser Frist ist nur beim Vorliegen eines wichtigen Grundes unter entsprechender Anwendung des § 626 BGB zulässig (vgl. § 4 f Abs. 3 BDSG).

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